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Gehaltserhöhung ohne höhere Steuerlast?

Gehaltserhöhung ohne höhere Steuerlast

Wer eine Gehaltserhöhung bekommt, der muss auf die Erhöhung natürlich auch Steuern zahlen und natürlich auch Sozialabgaben, da werden aus 100 Euro Gehaltserhöhung schnell nur noch z.B. 60 Euro. Dies hängt vom persönlichen Steuersatz ab, den man bezahlt. Um den Mitarbeiter zu motivieren sollte man schauen, ob man nicht Steuern sparen kann, so das der Mitarbeiter die komplette Erhöhung bekommt oder zumindest einen deutlich höheren Anteil.

Es gibt einige legale Tricks mit denen man die Steuerpflicht für die Gehaltserhöhung umgehen kann! Man erhöht nicht einfach das Gehalt des Mitarbeiters, sondern man Zahlt im die Gehaltserhöhung z.B. in Tankgutscheinen oder anderen Gutscheinen, die der Mitarbeiter regelmäßig nutzen kann. Hier gibt es eine Freigrenze von 44 Euro die lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei ist. So erhält der Arbeitnehmer die vollen 44 Euro statt einem teil. Zusätzlich spart der Arbeitgeber die Arbeitgeber-Beiträge.

Diese Art der Gehaltserhöhung ist aber natürlich nur einmal möglich und nur bei Arbeitnehmern, die bisher keine Zuwendungen in dieser Form erhalten.
Es gibt aber neben dieser Möglichkeit noch einige weitere wie zum Beispiel Kosten für einen Umzug. Man sollte immer dann die Höchstgrenzen beachten und einhalten.

Wer seinen Arbeitnehmern so eine Gehaltserhöhung gibt, der hat mit Sicherheit viel motiviertere Mitarbeiter.  Diese Möglichkeit der Gehaltserhöhung sollte man den Mitarbeitern erklären, da nciht jeder gleich die steuerlichen Vorteile erkennen kann, schließlich wissen die wenigsten das es solche steuerfreien Bezüge gibt.

Als Chef kann man sich noch überlegen, dass man die eigene Ersparnis (Arbeitgeber-Anteil) in einer Form verwendet um die Angestellten noch mal zu belohnen und zu motivieren (z.B. neue Ausstattung, Weihnachtsfeier, wenn diese bisher nicht stattgefunden hat…). Viele Chefs vergessen leider, das motivierte Mitarbeiter dem Unternehmen viel mehr bringen als unmotivierte!

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  1. 29. Januar 2014, 17:59 | #1

    Sind die 44 Euro im Monat oder im Jahr. Davon mal unabhängig finde ich es bedauerlich, wie man heute trixen muss, damit man vom Staat nicht so hoch abgezockt wird. Früher hat man seinem Fürsten 10 Prozent abgeben müssen. Heute sind wir bei 50 Prozent.

    • admin
      2. Februar 2014, 09:40 | #2

      Die 44 Euro sind pro Monat. Und auch wirklich pro Monat. Eine Zahlung einmal pro Jahr in Höhe von 12*44 Euro ist nicht möglich!

      Naja bei 50 Prozent sind wir ja momemtan nicht und wer 40Prozent zahlen muss der kann doch froh sein dass er eine Menge Geld verdient. Viele zahlen nicht mal 20 Prozent weil Sie eben viel zu wenig verdienen.

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